"Schöne Zähne" - Infos zur Ästhetik |
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| Erster
Schritt zu schöneren Zähnen - Prophylaxe Füllungmaterialien - möglichst zahnfarben, oder was? Zahnverschönerungen und Zahnumformungen "Bleaching" - Aufhellen von Zähnen Verschönerung mit Keramikkronen |
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(Alle Fotos auf dieser Seite sind eigene Fotos von Dr.Bernd Behnke) |
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NEU -NEU - NEU - Lückenschluss mit Implantaten - NEU - NEU - NEU |
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2 Implantat-Pfosten bei einer großen Lücke im linken Unterkiefer . . . |
. . . darauf 2 Keramik-Kronen fest zementiert. Damit wird eine sehr große Brücke oder sogar ein herausnehmbarer Zahnersatz vermieden. |
Implantat-Versorgungen führen wir durch in Zusammenarbeit mit der oral-chirurgischen Praxis Kolle in Gifhorn. Dort werden die Impantate gesetzt, in unserer Praxis wird die anschließende Versorgung mit Keramik-Kronen oder mit anderem Zahnersatz vorgenommen. |
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| Grundvoraussetzung - Prophylaxe | |
Für ein strahlendes Lächeln sollen die Zähne schön gleichmäßig, gesund und möglichst "weiß" sein. Durch den häufigen Genuß von Tee, Kaffee, Rotwein, Tabak u.ä. entstehen Verfärbungen auf den Zähnen. Zahnbelag ("Plaque") und Zahnstein machen die Zähne unansehnlich, führen zu endzündlich verändertem, gerötetem und leicht blutendem Zahnfleisch, und das alles ist wirklich unschön und unappetitlich. Der erste Schritt zu schöneren Zähnen bedeutet also: - saubere Zähne! - ...das soll heißen, das jede ästhetische Verbesserung, jede Verschönerung der Zähne, zunächst mit Prophylaxe/professioneller Zahnreinigung beginnt, und wir möchten deshalb an dieser Stelle ausdrücklich nochmal auf unsere Prophylaxe für Erwachsene (Prophy von Profis) verweisen. Alles, was in den nächsten Abschnitten gezeigt wird, macht ohne "saubere Zähne" keinen Sinn! |
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| Füllungsmaterialien - möglichst zahnfarben, oder was? | |
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- (defekte) Amalgamfüllungen und Caries - |
- zahnfarbene Compositfüllungen - |
Die gute alte Amalgamfüllung ist beständig und stabil, aber nicht gerade schön. Schädliche Nebenwirkungen sind übrigens bis heute nicht bewiesen! Nach wie vor ein bewährtes Füllungsmaterial für größere Füllungen an den hinteren Backenzähnen, wenn andere Materialien aus Kostengründen nicht in Frage kommen |
Die schöne Compositfüllung
ist praktisch unsichtbar und wird mit dem Zahn verklebt
("Adhäsiv-Technik"). Die Haltbarkeit ist gut,
die Verarbeitung allerdings ziemlich kompliziert, deshalb
unbrauchbar bei schlecht zugänglichen oder großen
"Löchern" (vor allem an den hinteren Backenzähnen).
Besonders gut geeignet für die sogenannte "Erstversorgung"
von ersten Caries-Läsionen, da viel substanzschonender
als beim Amalgam gearbeitet werden kann. Nicht geeignet für
den Ersatz von großen, alten Amalgamfüllungen an
hinteren Backenzähnen! Zuzahlung (auch für Privat-Patienten!), Information über die Kosten in der Praxis. |
Weitere zahnfarbene Alternativen sind laborgefertigte Composit- oder Keramik-Inlays oder auch (bei großen Defekten) die bewährte Keramik-Krone. Lassen Sie sich ggf. in der Praxis näher informieren. |
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| Kleine Schönheitsfehler der Zähne
unkompliziert beheben: Umformung und Verschönerung mit Composits |
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| Der Natur ein Stück
nachhelfen... ...dazu eignet sich diese sehr schonende Methode. Das "Ankleben" von Composit ("Adhäsiv-Technik") zur Zahnumformung erfordert nur geringes oder gar kein Beschleifen der gesunden Zahnsubstanz. |
So lassen sich unebene Zahnflächen, kleinere Fehlstellungen und Lücken im Frontzahnbereich, missgebildete Zahnformen, Verfärbungen und kleine Absplitterungen mit Composit unkompliziert korrigieren und überdecken, ohne die viel aufwendigere und viel mehr gesunde Zahnsubstanz "kostende" Überkronung. |
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Die Situation vorher... |
...und nachher. Nach professioneller Zahnreinigung wurden die Zähne nur durch Beschleifen und gezielte Umformung mit Composit verschönert. |
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Hier wurden verfärbte "freiliegende Zahnhälse" mit Composit überdeckt und vorhandene defekte und verfärbte Kunststoff-Füllungen ersetzt. Wie man sieht, eine sehr "substanzschonende" Methode zur Verbesserung der ästhetischen Situation und zur Verschönerung des Lächelns! |
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Zähne sollen nicht nur gesund sein und gerade stehen - viele wünschen sie sich auch strahlend weiß. Mittels verschiedener Bleichverfahren ("Bleaching") kann man in einigen Fällen eine optische Aufhellung erreichen. Ähnlich wie beim Haarefärben (bzw. Entfärben) entsteht die gewünschte Aufhellung durch das Einwirken von Wasserstoffperoxid. Man unterscheidet beim Bleaching das Bleichen vitaler Zähne und das das Bleichen (einzelner) "toter" Zähne. |
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Das Bleaching vitaler Zähne: ...wird mit einem Spezialgel (nach genauer Unterweisung in der Praxis) zu Hause durchgeführt. Hier wird eine ganze Zahnreihe gesunder Zähne aufgehellt. Als Träger für das Bleichgel dient eine Labor-gefertigte Schiene, die für 1 bis 2 Stunden über mehrere Tage hinweg getragen wird, bis die gewünschte Aufhellung erreicht ist. Dunkeln die Zähne später wieder etwas nach, kann die Aufhellung jederzeit wieder "aufgefrischt" werden. Die Zähne, die gebleicht werden sollen, müssen relativ gesund sein, stark gefüllte Zähne eignen sich nicht (man erreicht keine Aufhellung und diese Zähne können zu allem Verdruß auch noch arg empfindlich werden!). Weitere Informationen direkt vom Hersteller des Bleigels siehe unter LINKS. |
Das Bleaching "toter" Zähne: ...wird vom Zahnarzt in der Praxis durchgeführt. Hier werden einzelne wurzelbehandelte Zähne aufgehellt (Fotos s.u.). Die chemisch-wirksame Bleichsubstanz kommt von hinten direkt in den wurzelbehandelten Zahn und der Zahn wird provisorisch verschlossen. Das Bleichmittel muß dann vom Zahnarzt in regelmäßigen Abständen (z.B. in wöchentlichen Abständen) erneuert werden, bis die gewünschte Aufhellung erreicht ist. Das ganze funktioniert nur bei relativ gesunden wurzelbehandelten Zähne (ohne große Füllungen), wir wir sie z.B. nach Sportunfällen u.ä. sehen. Stark gefüllte Zähne eignen sich nicht zum Bleaching, hier ist nur eine Verschönerung mit Keramik-Kronen möglich (s.u.). |
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Ein "toter" Zahn vorher... |
... und nach dem Bleaching. |
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Auf dem Foto links sehen wir in der Mitte (mit Pfeilen) zwei Keramik-Kronen neben den beiden gesunden seitlichen Schneidezähnen einer jugendlichen Patientin. Die beiden mittleren Schneidezähne wiesen zuvor übergroße Füllungen auf, Haltbarkeit und ästhetische Situation waren unbefriedigend. Nun sieht man praktisch keinen Unterschied zwischen überkronten und natürlichen Zähnen! (Das Foto entstand unmittelbar nach dem Einkleben der Kronen und das Zahnfleisch sieht von den vorherigen provisorischen Kronen noch etwas entzündet und angeschwollen aus.) |
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Diese beiden Zähne eines älteren Patienten waren so stark vorgeschädigt und mit Füllungen versorgt, das ein Bleaching, wie es sich der Patient eigentlich wünschte, nicht mehr in Frage kam. |
Eine deutliche ästhetische Verbesserung wurde jedoch durch 2 Keramik-Kronen erreicht. (Hier kurz nach dem Einsetzen fotografiert, deshalb sieht´s Zahnfleisch noch etwas verletzt aus.) |
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| Dieser
Patient mochte wegen der unbefriedigenden ästhetischen
Situation seiner Frontzähne nicht herzhaft lachen. Dem
Manne konnte geholfen werden: nicht zu erhaltende Zähne
wurden entfernt, eine Prophylaxe-Phase wurde durchgeführt,
und schließlich konnte das Aussehen durch eine
festsitzende Keramik-Brücke
deutlich verbessert werden. Der Patient nimmt jetzt eine regelmäßige Prophylaxe/professionelle Zahnreinigung in Anspruch (Sie wissen schon: "vierteljährlich, das bringt´s), um die erreichte Situation langfristig zu erhalten. |
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Diese ältere Patientin wollte "endlich auch mal schöne Zähne" haben. Nach Entfernung einiger (nicht zu erhaltender, lockerer) Zähne und nach Prophylaxe-Phase und "Parodontose"-Behandlung der Restzähne wurde bei der Patientin ein sogenannter "kombinierter" Zahnersatz eingesetzt. Dieser besteht aus einigen Kronen mit "Druckknöpfen" auf den stabilen eigenen Zähnen und einem (zum Saubermachen) herausnehmbaren Teil. Die Patientin ist jetzt mit ihrem Lächeln sehr zufrieden und kommt, um diese Situation möglichst lange zu erhalten, regelmäßig -vierteljährlich- zur Prophylaxe/professionellen Zahnreinigung. |
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Informationen zur Prophylaxe für Erwachsene finden Sie unter Prophy von Profis |
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| Warum nicht mal ´nen "Brillie" auf den Zahn? | |
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Zahnschmuck läßt sich
mit Hilfe der "Adhäsivtechnik" recht einfach
auf einen Zahn aufkleben und hält dann sehr gut (ähnlich
wie Brackets bei festsitzenden "Spangen"). Der
Zahn wird dabei in keinster Weise beschädigt und das
ganze läßt sich auch spurlos wieder entfernen. Es gibt kleine Goldteile ("Dazzler") oder kleine Edelsteine, wie auf dem Foto, die wir schöner finden. Weitere Informationen zum "Brilliance"-Zahnschmuck direkt beim Hersteller, siehe unter LINKS. |
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Diese Zahnarztpraxis-Müden-Homepage wurde erstellt von Dr.Bernd Behnke |